Angsthund – Wenn der Hund nicht mehr vor die Tür möchte…

Dass es sich bei Boerne um einen Angsthund handelt, habe ich euch hier schonmal angedeutet. Wenn man über seine Herkunft nachdenkt ist das auch überhaupt nicht verwunderlich. Boerne hat sich zum Glück inzwischen sehr gut an uns gewöhnt und ist im Alltag auch deutlich lockerer geworden. Seine Angst hat er zum Teil abgelegt, er kann frei laufen, beherrscht ein paar Grundkommandos, kommt abends freiwillig zum Kuscheln auf die Couch und er legt jeden Tag seinen schönsten Hundeblick auf, um doch noch ein extra Leckerchen zu bekommen. 😉

Die Angst ist zurück

Es gibt allerdings immer noch unzählige Dinge, die ihm Angst bereiten. Auch muss man wissen, dass ein Angsthund jederzeit rückfällig werden kann. Dinge, die vollkommen normal waren, sind dann plötzlich ein riesiges Problem. So einen Fall haben wir derzeit mit Boerne.

Eines morgens habe ich Boerne – wie immer – sein Geschirr angezogen, die Leine eingehakt und bin mit ihm vor die Tür gegangen. Wir waren noch keine Minute unterwegs, da wechselte er plötzlich die Richtung, hängte sich mit voller Kraft in das Geschirr, fingt an zu zittern und wollte nur noch nach Hause. Sofort überlegte ich, was er gesehen habe könnte. Was hatte ihn so sehr erschreckt? Ich weiß es nicht. Mir ist nichts aufgefallen und wir waren ganz alleine auf der Straße. Ansprechen und locken ließ er sich auch nicht mehr.

Ich ging also wieder zurück zu unserem Haus, wartete kurz, bis Boerne sich beruhigt hatte – was recht schnell der Fall war – und ging wieder mit ihm los. An der gleichen Stelle wechselte er erneut plötzlich die Richtung. Diesmal hatte ich aber schon damit gerechnet und zog ihn – natürlich vorsichtig! – an der Leine weiter. Er lief unter Protest hinter mir her und blieb dann wieder ein paar Häuser weiter stehen und das Spiel ging von vorne los.

Ich habe dann die Leine abgemacht und er lief langsam und in Ruhe nach Hause (es waren ca. 50 Meter). Zuhause habe ich als erstes die Pfoten und danach den ganzen Hund auf irgendwelche Verletzungen untersucht. Gefunden habe ich aber nichts.

Wenn man den Angstauslöser nicht kennt

Ich hatte mir nicht viel dabei gedacht, da ich meinen Hund ja schließlich sehr gut kenne. Ich weiß, dass er manchmal Verhaltensweisen an den Tag legt, die nicht nachzuvollziehen sind. Meist bessert sich das Verhalten dann, wenn wir Boerne aus der Situation rausholen und er sich ein bisschen entspannen und von dem Stress erholen kann. Erlebt man diese Situation (oder eine ähnliche) mit ihm einen Tag später erneut, dann ist schon alles wieder vergessen. Doch jetzt war alles anders.

Boerne durfte an dem Tag den Garten unsicher machen und mittags sollte es wieder rausgehen. Ich habe schon gar nicht mehr an die Situation von morgens gedacht und ging mit ihm entspannt auf die Straße. Doch plötzlich verweigerte er sich wieder an den selben Stellen und zitterte und zog nur noch nach Hause. Er warf sich so stark in sein Geschirr, dass er kaum noch Luft bekam und steigerte sich total in seine Angst rein.

Boerne ist kein Hund der vor dem Gassigehen schon freudig an der Tür wartet. Ihn muss man – je nach Tagesform – meist bitten – mehrmals!!! – und dann geht er eher gelangweilt raus. Und das alles nur, nachdem er sich dazu herabgelassen hat, still zu stehen, während ich ihm das Geschirr anziehe. Sind wir dann draußen erschnüffelt er sich aber freudig den Weg. Das ist auch vollkommen in Ordnung so und wir kennen ihn nicht anders. 😉

Doch warum er jetzt nach wenigen Metern schon wieder nach Hause wollte, habe ich einfach nicht verstanden. Am nächsten Tag sind wir dann zu meinen Eltern gefahren. Hier kennt Boerne sich gut aus und was soll ich sagen?! Er ist fröhlich aus dem Auto gehüpft, hat seine Leckerchen eingefordert, ist rumgesprungen und hat Blödsinn gemacht. Auch der gemeinsame Spaziergang verlief wie immer. Er kennt die Runde, ist ohne Leine gelaufen, hat fast aufs Wort gehört und hat sich nicht anders verhalten als sonst auch. Ich war beruhigt und wusste so, dass diese plötzliche Angst keinen medizinischen Hintergrund hatte. Dies bestätigte auch die Tierärztin in den folgenden Tagen.

Training mit einem Angsthund ohne Plan

Einen Tag später zu Hause ging das gleiche Spiel dann von vorne los. Hier war er wieder wie ausgewechselt. Er wollte keinen Meter laufen und hat sich richtig angestellt. Zur Belustigung der Nachbarschaft habe ich dann sämtliche Tricks ausprobiert, um ihn zum Mitgehen zu bewegen. Zunächst habe ich versucht in mit Leckerchen zu locken. Das hat bis zu einer bestimmten Stelle auch funktioniert, dann hatte er plötzlich keinen Hunger mehr und drehte um. Die folgenden Male nahm er dann auch einfach direkt nichts mehr an. Er war einfach zu nervös und aufgeregt. Als nächstes probierte ich es dann einfach mal ohne Leine und er kam tatsächlich ein paar Meter mit, bis er sich nicht mehr traute weiter zu gehen und stehen blieb. Bei diesem Versuch haben wir die weiteste Strecke zurückgelegt (ca. 30 Meter).

Auch der Versuch einfach stehen zu bleiben und erst weiterzugehen, wenn Boerne sich beruhigt hatte, scheiterte. Da wir keinen Bürgersteig auf unserer Straße haben, standen wir immer sämtlichen Autos im Weg. Nachbarn blieben sogar netterweise in ihren Autos sitzen, um uns nicht beim Training zu stören, aber das machte Boerne leider nur nervöser und mich ebenso. 😉 Also habe ich es leider nie länger als 10-15 Minuten geschafft, mit ihm an einer Stelle stehen zu bleiben. Als nächstes habe ich versucht Boerne auszutricksen. Warum muss man denn immer durch die Haustür rausgehen? Man kann ja auch einfach das Haus auf der anderen Seite verlassen. Und ihr glaubt es nicht, aber Boerne ist ganz normal mitgelaufen. Zumindest bis zu unserem Feldweg. Da hatte er dann auch wieder Angst, fing an zu zittern und ab ging es nach Hause. Der Nachteil bei diesem Weg ist allerdings, dass wir durch einen Graben klettern müssen (einen ziemlichen berühmten Graben ;-)). Eine Dauerlösung ist das also auch nicht und mehr als 5 Minuten können wir auf diesem Weg auch nicht laufen, ohne dass Boerne nervös wird.

Also habe ich mir meinen Hund geschnappt und ihn die Straße runter getragen. Was wirklich sehr sportlich ist bei einem 50cm großen und 18kg schweren Hund! Er war ziemlich verdutzt, aber recht entspannt. Der Gang auf dem Feldweg war dann ganz ok. Er war zwar angespannt und nervös, aber wir konnten zumindest ein Viertel der Strecke bewältigen. Da Boerne ja wirklich unhandlich ist, sind wir dann sehr oft mit ihm im Auto die 100 Meter bis zum Feldweg gefahren. Danach lief er auf unserer Gassistrecke ohne größere Zwischenfälle neben uns her.

Fahren wir mit ihm in unbekannte Gebiete, dann ist er ganz normal, schnüffelt, rennt, freut sich über andere Hunde. Nur bei uns auf der Straße, verhält er sich so komisch.

Letzter Ausweg – Nahrungsergänzungsmittel

Nach Rücksprache mit einer Hundetrainerin, die auf Angsthunde spezialisiert ist, geben wir Boerne jetzt täglich ein Essenzusatz mit Tryptophan. Es soll dafür sorgen, dass der Hund entspannter und gelassener reagiert. Ob es funktioniert kann ich noch nicht sagen. Wir mischen das Pulver jetzt seit 2 Wochen unter das Futter. Nach drei Wochen soll man erste Veränderungen merken. Vielleicht hilft ihm das ein bisschen, seine Nervosität auf unserer Straße abzulegen. Ich werde euch auf jeden Fall davon berichten, ob das Mittel bei Boerne wirkt.

Habt ihr auch schonmal erlebt, dass euer Hund von einem auf den anderen Tag irgendwelche Wege nicht mehr gehen wollte? Was habt ihr dann gemacht?

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12 Kommentare

  1. Auf keinen Fall darfst du Börne immer wieder in diese Angstsituation bringen. Ihn nachziehen, ihn alleine hinterherlaufen lassen, damit er dir folgt. Das ist sehr schlimm für ihn und er wird dadurch die Angst nicht verlieren. Wenn du ihn immer in diese Situation bringst und willst, dass er da vorbeigeht als wäre nichts, dann bringst du ihn in eine Ausweglosigkeit. Er kann nicht aus der Situation heraus, das ängstigt ihn zusätzlich. Ich habe eine wunderbare Trainerin, die sich seit 30 Jahren mit verhaltensgestörten Hunden, Angsthunden usw auskennt. Europaweit kommen die Menschen zu ihr, damit sie ihren Hunden hilft. Sie hat mir genau diese Situation so erklärt. Geh mit Börne genauso weit bis er stehenbleibt, lobe ihn und sag, das hast du toll gemacht und gib ihm ein ganz feines Leckerlie. Dann geh wieder aus der Situation raus mit ihm, zurück in die Wohnung. Mach das jeden Tag mal mit ihm, lass ihn spüren, dass er nicht muss, dass er jederzeit aus der Situation rauskommt. Ansonsten fahr mit ihm woanders hin und lass ihn dort genüßlich Hund sein. Das mit den Tropfen halte ich persönlich für Humbug, davon geht dieses Problem nicht weg… schreib mich doch an, wenn du Fragen hast. Liebe Grüße Conny

    1. Hallo Conny,
      dein Beitrag ist ja schon etwas her, aber sehr interessant denn ich habe auch so einen Angsthund und bin ratlos. Gerade was den richtigen Trainer betrifft, mein letzter Versuch mit einem Trainer hat alles nur verschlimmert. Nun meine Frage, kannst du mir Name, Link deiner wunderbaren Trainerin mitteilen?
      Danke im Voraus

  2. Hallo!
    Ich hatte das mit meinem (2 Jahre, Tierschutzhund) sehr ähnlich! Er ist von Anfang an Angsthund gewesen und braucht seit Oktober Epelepsie-Medikamente die auch noch angstverstärkend sind… Er hatte auch diese Panikanfälle, wenn wir allein und um die Ecke gegangen sind, nach Stresssituationen oder manchmal auch ohne erkennbare Ursache..
    Geholfen hat nicht viel, nur viel Nachhause-Tragen, viel Geduld und Leckerlies, Hundebuddies und schönes Gassigehen auf Wiesen etc.
    Mittlerweile ist es viel besser, seit ca 1,5 Monaten keine Anfälle mehr *klopfaufholz* und wesentlich weniger Anspannung im Straßenverkehr. Tabletten muss er weiternehmen, ich hoffe ohne wird er noch etwas entspannter.
    Neuerdings wird ja bei Angsthunden auch die Schildrüsenfunktion geprüft..
    Wer sich dazu austauschen möchte, kann mich gerne anschreiben: dannyquiri@web.de

    Gruss
    Daniela

  3. Wir hatten noch vor einem viertel Jahr das gleiche Problem. Sind fast verzweifelt. Nur noch andere Routen gelaufen und siehe da irgendwann lief er wieder den gewohnten Gassiweg. Dafür hat er jetzt Angst vor Motorrad Geräuschen. Irgendwas ist bei uns immer los.

  4. Puh, wir haben gerade wieder so eine Situation. Unser Aco möchte eigentlich nie gerne gassi gehen…wenn man unterwegs ist, hat er aber immer Spaß. Er ist jetzt seit 7 Monaten bei uns…und seit 3 Tagen möchte er nicht mehr raus. Er hatte diese Phase vor einigen Monaten schon mal, hat sich dann aber wieder gegeben. Wir fahren mit dem Auto woanders hin..aber da mag er auch nicht laufen. Rennt wie am ersten Tag völlig panisch in alle Richtungen. Das einzig was geht ist wenn mein Mann mich mit dem Auto an einer Stelle raus lässt und ich mit Aco heimwärts laufe. Wie das nach dem we wird wenn ich morgens arbeiten gehen muss und mein Mann schon auf der Arbeit ist. Hatte das letzte mal das Auto abgestellt und bin mit ihm einen Rundweg gelaufen…aber selbst das ist gerade nicht möglich. Wir stellen ihn gerade auf Schilddrüsenhormone ein er hat eine Unterfunktion. Bin gerade völlig verzweifelt…er macht nicht in den Garten und irgendwann muss er sich ja erleichtern.

    1. Hallo Sabine,

      das ist ja wirklich nicht schön. 🙁 Ich hoffe, euch hilft die Einstellung mit den Schilddrüsenhormonen. Ich würde mich freuen, wenn du dann mal darüber berichtest. Ich wünsche euch viel Glück, dass das funktioniert!!! 🙂

      Liebe Grüße Steffi

      1. Hallo Steffi , es war eine Weile ganz prima mit aco .. aber jetzt wo er gut eingestellt ist haben wir das gleiche Dilemma wieder. Wir sind gerade im Urlaub und er ist mit uns gewandert etc .. jetzt wo er sich in der Ferienwohnung heimisch fühlt ist es wie zuhause … er will nicht mehr raus . Ich bin mit meinem Latein am Ende. Er war 7 Jahre im Zwinger … ein sicheres Zuhause und Futter .. mehr will er anscheinend nicht

  5. Hallo 🙂
    Wir kennen dieses Problem (leider) auch sehr sehr gut.
    Unser Hund mag bei uns in der Straße immer nur wenige Meter laufen. Je nach Tagesform sind es mal 100 Meter, mal auch nur 10 Meter.
    Fahren wir allerdings mit dem Auto irgendwo hin (da reicht es oft schon, einfach nur 2 Straßen weiter zu fahren), läuft Milow ohne Angst und total locker durch die Gegend.
    Warum er bei uns in der Straße nicht gehen mag, wissen wir nicht. Wir können keinen Auslöser finden.
    Mit Tryptophan haben wir es auch schon probiert, konnten aber keinerlei Veränderungen feststellen.
    Momentan bekommt unser Hund aber eine Kräutermischung. Diese scheint tatsächlich zu helfen, denn lassen wir die Kräuter mal ein paar Tage weg, verstärkt sich seine Angst doch sehr deutlich.
    Die Schilddrüse haben wir noch nicht kontrollieren lassen, werden das aber in naher Zukunft mal machen. Sicher ist sicher.
    Liebe Grüße
    Rebecca

  6. Ich bin heute auf Steffi’s doch schon etwas älteren Blog gestoßen, aber für mich ist er im Moment hoch aktuell!
    Irgendwie beruhigt es mich doch ein bisschen, dass ich nicht alleine bin mit einem Hund, der aus Angst bestimmte Wege nicht mehr gehen kann. Geteiltes Leid ist halt eben doch halbes Leid. Tom, mein bald 7jähriger, osteuropäischer Straßenhund hat seit 2 Monaten eine Angststörung, die sich immer mehr verstärkt. Tom lebt bereits seit über 6 Jahren bei uns. Wie fast alle Auslandstierschutz-Hundebesitzer kämpften wir zu Beginn verstärkt mit Angst vor Männern, Walking-Stöcken, fremden Hunden, LKWs, Gewitter, Silvester, Schüssen und weiß der Herr was noch alles. Bei visuellen Auslösern äußerte sich Toms Unsicherheit mit wildem Gebell und so machten wir, wann immer es möglich war, einen großen Bogen um das Angsteinflößende. Bei einzelnen Schüssen, die im nahen Wald fielen, oder Gewitter die im Anzug waren, gab es nur eins: geordneter Rückzug nach Hause oder zum naheliegenden Auto. So sind wir eigentlich ganz gut durch die ganzen Jahre gekommen. Viele Ängste sind zwischenzeitlich gewichen, einige allerdings noch immer da. Wir hatten uns längst damit arrangiert, dass er ein unsicherer Zeitgenosse bleiben wird und ich dachte, wir könnten damit alt werden. Tja, leider hat uns eine große Treibjagd Ende Oktober 2019 im Nachbarort einen gehörigen Strich durch die Rechnung gemacht. Wir waren an diesem Tag noch eine gute dreiviertel Stunde von zuhause entfernt, als im ca. 3 Kilometer entfernten Waldstück Schüsse zu hören waren. Zuerst vereinzelt und dann ganze Salven. Eine halbe Stunde war es wie auf einem Truppenübungsplatz. Tom rastete mit jedem Schuss mehr aus! Er wehrte sich wie ein wildes Tier gegen Leine und Geschirr, zog mich wahlweise hinter sich her oder versuchte in Gräben oder Gebüsche zu flüchten. Da ich nicht abschätzen konnte, wie lange das Getöse anhalten würde, sind wir im Dauerlauf nach Hause gerannt. Und danach war nichts mehr wie es war. Er differenziert nun nicht mehr, ob ein Knall durch einen Schuss, eine Autotür, eine umfallende Palette, einen abbrechenden Ast, oder sonst was, hervorgerufen wird. An machen Tagen schaffen wir es keine 50 Meter weit, an machen geht er gar nicht durch die Haustüre und, oh Wunder, an wenigen ist dann doch wieder eine große Gassirunde möglich. Wege, an denen irgendwas Knallendes zu hören war, sind zwischenzeitlich alle “verbrannt” und nach 2 Monaten sind so gut wie keine angstfrei begehbaren mehr übrig, ohne dass er nicht irgendwann zitternd erstarrt und nur noch nach Hause möchte. Das zieht einen ganzen Rattenschwanz hinter sich her. Zuhause ist er nicht ausgelastet, Bewegung hat er zu wenig, Freilauf und Verabredungen auf der Spielwiese gehen nicht mehr (im Fall eines Knalles ginge es für ihn sofort und auf direktem Weg, ohne rechts oder links zu schauen, nach Hause) Wir haben uns nun den Rat eines auf Verhaltenstherapie spezialisierten Tierarztes geholt, alles Organische abgecheckt und beginnen nun eine Therapie mit einem sogenannten Angstlöser. Ich wollte es lange nicht wahr haben und hatte lange die Hoffnung, dass ich irgendwann aufwachen werde und der Alptraum, der an seinen und meinen Nerven zerrt, ein Ende hat. Zwischenzeitlich weiß ich, dass Tom nicht ohne medikamentöse Unterstützung aus der Abwärtsspirale rauskommen wird. Erst dann wird ein Desensibilisierungs-Training wirklich Sinn machen. Ich wünsche mir, dass ich in ein paar Monaten hier an selber Stelle was Positives berichten kann. Schöne Weihnachten und ein stressfreies Jahresende für alle Hundebesitzer!

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