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Können wir Hundestrände in England empfehlen? | Woolacombe Beach

Ich weiß, dir geht es nicht anders als uns. Wir können derzeit alle nicht reisen und sehnen uns danach, endlich wieder – zusammen mit dem Hundetier – zu reisen. Damit uns allen die Zeit ohne schöne Reisebilder und – tipps nicht zu lang wird, möchte ich dir heute mal etwas über unsere Erfahrungen an Hundestränden in England erzählen. Denn wir blicken mal positiv in die Zukunft und der nächste Sommerurlaub kommt bestimmt! Und nicht nur im Sommer macht es Spaß mit dem Hund an den Strand zu gehen. Auch das restliche Jahr über ist es herrlich, am Strand entlang zu spazieren. Wir waren mit Boerne bislang erst an wenigen Hundestränden in England. Das hat den einfachen Grund, dass wir nur eine begrenzte Zeit auf der Insel sein können und einfach viel zu viel auf unserer “Müssen-wir-unbedingt-erleben!”-Liste steht, d..h., dass wir uns so nur selten mal einen Strandtag gönnen. Davon mal abgesehen, haben wir ein Hundetier, dass Hundestrände absolut liebt. Das bedeutet für mich, dass ich mit Boerne am Strand keine ruhige Minute habe. Aber das ist in Ordnung. Schließlich freut es mich ja, wenn er Spaß hat. 😉 Als besonderes Highlight ist mir der Woolacombe Beach in Devon in Erinnerung geblieben.

Woolacombe Beach

Woolacombe Beach

Da wir auf unserer Rundreise von Cornwall nach Devon noch ein bisschen Zeit hatten, bis wir unser neues Zimmer im B&B in Combe Martin beziehen konnten, machten wir für ein paar Stunden halt am Woolacombe Beach. Und ich kann dir sagen, dass sich das absolut gelohnt hat. Allgemein ist England ja ein absolut hundefreundliches Land und auch an vielen Stränden sind Hunde das ganze Jahr über erlaubt. Dennoch ist es wichtig, sich im Vorfeld gut zu informieren. Zusätzlich sind die Strände auch fast immer gut beschildert, so dass man sofort genau sehen kann, ob man mit dem Hund an den Strand darf.

Woolacombe Beach

Der Woolacombe Beach ist so ein Hundestrand und an dem Tag unseres Besuchs – trotz schönem Wetter – recht leer. Für uns war das perfekt und Boerne konnte sich ordentlich austoben. Der Vorteil für mich war eindeutig, dass es hier absolut egal war, ob ein Hund zu anderen Hunden läuft oder eben nicht. Boerne ist – komischerweise ausschließlich an Stränden – ein eher aufdringlicher Hund. Er liebt es dann zu anderen Hund zu rennen, kurz zu schnüffeln und weiter zu ziehen. Natürlich müsste ich das unterbinden, aber zum Glück weiß ich: In England sind alle gelassen. Geht man an einen Hundestrand, dann ist klar, dass die Tiere frei laufen dürfen und niemanden stört es, wenn andere Hunde auf einen zu gestürmt kommen.

Woolacombe Beach

Nebenbei möchte ich auch noch bemerken, dass der Hundestrand – wie so oft – absolut sauber war. Jeder nimmt hier seinen Müll selbstverständlich mit und achtet auf die Natur. Das ist wirklich klasse! Wir haben für Boerne am Strand übrigens immer eine Flasche Wasser dabei, damit er genug trinken kann, falls er mal das Salzwasser probiert. Ansonsten darf das Hundetier natürlich auf meinem Handtuch immer gerne Sand verteilen und sich dann doch in sein selbstgebuddeltes Loch legen. Das ist doch selbstverständlich. 😉

Hier sind Hunde gern gesehen

Ich mag an den englischen Hundestränden, dass Mensch und Tier entspannt sind und es auch niemanden stört, wenn man ein fremder Hund vorbeischaut. Das macht es allen leichter, sich einen angenehmen Tag zu gestalten. Wir du an dem vorherigen Bild aber sicher schon gesehen hast, habe ich Boerne zwischendurch immer mal wieder an die Leine genommen, damit auch er mal ein bisschen zur Ruhe kommt. So toll fand er es nicht, aber er hat es über sich ergehen lassen. 😉

Übrigens darf der Hund am Hundestrand Woolacombe Beach von May- Oktober nur am Hundestrand dabei sein. Das restliche Jahr am gesamten Strand. Das finde ich auch absolut klasse. Denn es gibt ja schließlich auch Menschen, die lieber Abstand von Hunden halten und so kann man sicher sein, dass nur Hundemenschen sich an diesem Strandabschnitt befinden.

Liebt dein Hund Hundestrände auch so sehr?

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