Unser hundefreundliches B&B auf der Isle of Mull

Druimnacroish

Nach unseren ersten beiden Etappen im Lake District und am Loch Lomond besuchten wir nun die Isle of Mull. Wie alle Unterkünfte buchten wir auch das Druimnacroish B&B ganz leicht von Zuhause aus. Hier kostete Boerne übrigens eine Pauschale von 10 £ für alle Tage zusammen.

Die Anreise mit der Fähre

Natürlich muss man bedenken, dass man bei der Buchung des B&B im nächsten Schritt direkt die Fährfahrt auf die Isle of Mull buchen sollte. Vor allem, wenn man mit dem Auto unterwegs ist. Wir haben die Fähre von Oban nach Craignure (und zurück natürlich auch) also ebenfalls direkt von Zuhause aus reserviert, nachdem wir die Bestätigung vom B&B hatten. In Oban angekommen muss man vor Ort noch die Buchungsbestätigung an einem Schalter vorzeigen und bekommt eine Rechnung ausgedruckt, die man vor Auffahrt auf die Fähre vorzeigen muss.

Oban Ferry

Oban Ferry

Oban Ferry

Oban Ferry

Die Fahrt Hin- und Zurück hat uns mit einem Auto und 2 Personen ca. 40 £ gekostet. Boerne durfte kostenlos mitfahren. Die Fahrt auf die Insel dauerte ca. 50 Minuten und wir konnten uns in der Zeit frei auf der Fähre bewegen. Für Hunde und ihre Familien gibt es dort verschiedene Bereiche, die ausreichend Platz boten.

Boerne auf der Fähre

Isle of Mull

Auf der Insel Mull angekommen fuhren wir nun weiter zu unserem B&B. Auf einer sehr langen Single Track Road (schmale Straße, die breit genug für ein Auto ist) meldete unser Navi mehrmals, dass wir das Ziel erreicht hatten. Von unserem B&B oder einem anderen Haus war aber keine Spur zu sehen. Da wenden aufgrund der schmalen Straße unmöglich war, fuhren wir einfach noch einige Kilometer weiter die Straße entlang und stießen schließlich auf eine gut versteckte Hauseinfahrt. Wir hatten das Druimnacroish erreicht!

Druimnacroish

Druimnacroish

Auch hier wurden wir wieder sehr freundlich empfangen und erst einmal im Haus herumgeführt und bekamen dann unseren Zimmerschlüssel. Diesen bekamen wir allerdings nur auf besonderen Wunsch. Üblich war es nämlich, dass alle Gäste ohne Schlüssel auskommen konnten. Die Haustür stand ja auch immer offen ;-). Wir wollten dann aber doch lieber die Möglichkeit haben unser Zimmer abzuschließen. Da sind wir einfach typisch deutsch ;-).

Unser Zimmer

Noch verwöhnt von unserem Zimmer im Airlie House, war dieses Zimmer und auch das Bett natürlich deutlich kleiner, aber immer noch groß genug! Auch gibt es im Zimmer einen kleinen Schreibtisch, einen Wasserkocher und somit die Möglichkeit Tee, Kaffee oder Kakao zu trinken. Einen Fernseher gibt es hier nicht (war für uns auch nicht nötig), dafür aber natürlich WLAN.

Einziger kleiner Minuspunkt, den wir hier hatten, war die Hellhörigkeit im ganzen Haus. So konnte man teilweise gut zuhören, wenn sich andere Gäste in ihren Zimmern unterhalten haben.

Auch für Boerne haben wir wieder eine ruhige Ecke gefunden, in die er sich legen konnte.

Druimnacroish

Druimnacroish

Das Frühstück

Auch hier konnten wir unser Frühstück wieder aus einem Menü wählen. Alles wurde frisch zubereitet. Es gab wieder leckeren Kaffee oder Tee und viele Zutaten, wie z.B. frisches Obst.

Druimnacroish - Menükarte

Druimnacroish

Druimnacroish

Die Gemeinschaftsräume des Druimnacroish

Es gibt in unserem B&B zwei große Gemeinschaftsräume, die von allen Gästen genutzt werden können. So gibt es hier die Möglichkeit Spiele zu spielen, Bücher zu lesen und zu leihen und auch sehr viel Material über die Isle of Mull, wie Wanderkarten und weitere Informationsflyer, welche man ebenfalls ausleihen kann. Das ist wirklich toll und ein absoluter Pluspunkt für das Druimnacroish. Auch kann man hier jederzeit Getränke und verschiedene Süßigkeiten kaufen.

Druimnacroish

Druimnacroish

Druimnacroish

Wie hundefreundlich ist das B&B auf der Isle of Mull?

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass das Druimnacroish sehr hundefreundlich ist. Es war kein Problem, Boerne auch mal für 2 Stunden im Zimmer zurück zu lassen, um abends in ein Restaurant zu fahren. Auch gassigehen konnte man dort ganz gut an der Straße entlang. Es kamen kaum Autos vorbei und Boerne konnte in Ruhe überall schnüffeln. Allerdings rate ich dazu, den Hund auf jeden Fall an die Leine zu nehmen, da die Straße sehr hügelig verläuft und man die wenigen vorbeifahrenden Autos erst sehr spät bemerkt. Auch gibt es – wie überall in Schottland – viele Schafe, die dort grasen und die ein freilaufender Hund erschrecken könnte.

 

 

 

 

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