Mystery Blogger Award

Ich wurde von TierMenschNatur zum Mystery Blogger Award nominiert und mache selbstverständlich sehr gerne mit. Vielen Dank also erst einmal für die liebe Nominierung!

Ins Leben gerufen und die Spielregeln entworfen hat diesen Blogger Award Okoto Enigma. Die genauen Regeln findet ihr natürlich bei ihr auf dem Blog.

3 Dinge, die ihr noch nicht über Boerne wusstet

Nach den Spielregeln muss ich eigentlich 3 Dinge über mich erzählen. Da ihr aber lieber 3 Dinge über Boerne wissen möchtet, änder ich die Regel hier ein bisschen ab. 😉

  1. Boerne kommt ursprünglich aus dem rumänischen Tierheim Casa Cainelui und kam wenige Wochen bevor wir ihn kennenlernten nach Deutschland zu einer lieben Pflegestelle.
  2. Boerne liebt grundsätzlich alle anderen Hunde. Vor allem die, die doppelt so groß und doppelt so wild sind wir er! Die sind klasse!
  3. Boerne schnarcht komischerweise nur im Schlafzimmer so richtig laut! In den anderen Zimmer drosselt er die Lautstärke ziemlich.

Fragen vom Blog TierMenschNatur

Was ist das schönste Erlebnis, das du mit deinem Haustier teilst?

Mit Boerne erleben wir fast täglich schöne und/oder verrückte Dinge. Da ich mich aber für ein Erlebnis entscheiden muss, wähle ich unseren ersten gemeinsamen Urlaub mit Boerne. Wir sind damals im Herbst spontan mit ihm ans Meer gefahren und dort haben wir ihn am Strand das erste Mal von der Leine gelassen und ohne lange zu überlegen ist er einfach losgerannt. Er war zum ersten Mal richtig frei und genoß dies in riesigen schnellen Runden am menschenleeren Nordseestrand! Was mindestens genauso wichtig ist: Er ist zu uns zurückgekommen! 😉

Würdest du etwas an deiner Tierhaltung ändern, wenn du die letzten Jahre betrachtest?

Nein, ich würde nichts ändern. Boerne ist in den letzten Jahren deutlich entspannter geworden. Er lässt sich streicheln, fordert dies inzwischen auch ein und hat seine Angst ein Stück weit verloren.

Welches ist dein lustigstes, schönstes Tierarzt-Erlebnis?

Boerne stellt sich beim Tierarzt selber zum Glück nicht so an und lässt alles über sich ergehen. Die Zeit im Wartezimmer ist dagegen ganz schön stressig. Ich persönlich finde das überhaupt nicht lustig, dafür höre ich immer alle anderen Wartenden leise lachen, wenn der 18 Kilo Hund versucht auf meinen Schoss zu klettern. Er ist dafür einfach deutlich zu groß! Wenn ihm das nicht gelingt, huscht er blitzschnell unter meinen Stuhl. Wenn wir dann aufgerufen werden, kommt er zwar relativ brav hinter mit her, hat dann aber dummerweise noch den – ziemlich schmalen – Stuhl auf dem Rücken. Naja, Hauptsache die anderen finden es lustig. 😉

Welche Ziele verfolgst du dieses Jahr?

Wir möchten das Vertrauensverhältnis zu Boerne weiter vergrößern, damit er ein bisschen mehr Selbstbewusstsein erlangt und nicht mehr jedes Hundespielzeug oder fliegende Leckerchen als mögliche Gefahr ansieht. Das Ziel lautet also: Boerne beibringen, Leckerchen in der Luft zu fangen. 😉

Was tust du, um die Welt ein kleines bisschen besser zu machen?

Ich unterstütze einen Tierschutzverein sowie einen gemeinnützigen Verein, der Menschen unserer Gegend hilft, die unverschuldet in Not geraten sind.

Fragen an die Nominierten

  1. Habt ihr schon eure nächste Reise geplant? Wo soll es hingehen?
  2. Welche liebste Freizeitbeschäftigung habt ihr mit eurem Hund/ euren Hunden?
  3. Wie habt ihr euren Hund gefunden?
  4. Wann hat euer Hund euch mal so richtig blamiert?
  5. Was ist euch in Bezug auf den Tierschutz besonders wichtig?

Hiermit nominiere ich…

Tabus Welt

Cavaliermädchen

Shiva Wuschelmädchen

Kleinstadthunde

Die tut nichts

Hund im Gepäck

Caesar the bordercollie

Waldrandfamilie

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1 Kommentar

  1. Hey,

    schön, dass du mitgemacht hast! Da ist ja ein schöner Artikel bei raus gekommen 🙂
    Die Geschichte mit dem Tierarzt ist tatsächlich sehr lustig, wenn ich mir das vorstelle 😀 Und mit dem Freilauf das kann ich auch sehr, sehr gut nachvollziehen! Wir haben ja auch einen rumänischen Streuner und wir haben bestimmt fast ein Jahr lang mit der Schleppleine trainiert, bis wir uns dann endlich getraut haben, ihn frei laufen zu lassen. Wenn mein Freund nicht spontan die Schleppleine abgemacht hätte, hätte ich wahrscheinlich noch ein Jahr länger gewartet 😀 Man hat einfach Angst, dass der Hund dann doch wegläuft, gerade wenn er in Rumänien so unabhängig gelebt hat. Aber umso schöner finde ich es jetzt, zu sehen, wie frei und glücklich er ohne Leine ist 🙂

    Viele Grüße

    Christina

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